Wirkungsweise der Bach-Blüten

 

Die Blütenmittel von Edward Bach enthalten die energetische und geistige Kraft der Pflanzen in konzentrierter Form. Die harmonischen Schwingungen der Bach-Blüten haben daher zum Ziel, seelische oder auch charakterlich negative Schwingungen in einem Lebewesen zu regulieren, ins Gleichgewicht zu bringen und dadurch den Gleichklang zwischen Körper und Seele zu fördern. Es werden positive Energien aktiviert, die das Immunsystem und so die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und stabilisieren. 

Oft bieten Bach-Blüten eine wunderbare Ergänzung zur Verhaltensberatung bei Tieren.  

Die Bach-Blütenessenzen sind kein Medikament in dem Sinne, ungiftig und mit jeder medikamentösen Therapie kombinierbar, ohne dass negative Auswirkungen zu befürchten sind. Auch eine Kombination von Bach-Blüten mit anderen Naturheilmitteln, wie z.B. pflanzlichen Heilmitteln, ist kaum ein Problem. 

Bei den Bach-Blüten gibt es sieben verschiedene Komplexgruppen, denen die einzelnen Blüten zugeteilt werden können: 

 

Angst 
Unsicherheit 
Interesselosigkeit 
Einsamkeit 
Empfindlichkeit 
Verzweiflung 
Besorgtheit  

 

 

Wie werden Bachblüten hergestellt?

 

Dr. Bach entwickelte zwei Methoden um Bachblütenessenzen herzustellen:

 

Einerseits war dies die Kochmethode, bei der die Blumen, Sträucher und Bäume in Quellwasser für eine bestimmte Zeit gekocht werden.

Andererseits entwickelte er die Sonnenmethode.

 

Die Kochmethode sollte möglichst nahe am Ort der Ernte durchgeführt werden. Anschließend wird das Quellwasser mehrfach gefiltert, durch Alkohol haltbar gemacht und in Fläschchen abgefüllt.

 

Bei der Sonnenmethode werden die Blüten zu ausgewählten Jahreszeiten in Quellwasser gegeben und für mehrere Stunden der Sonne ausgesetzt.

 

Im Anschluß wird das Quellwasser, welches nun die Blüteninformation enthält, abgefüllt. 

 

 

Wann ist es sinnvoll Bachblüten einzusetzen?

 

Auch diese Frage wurde von  Dr. Edward Bach beantwortet:

 

"Heile die Seele, nicht die Krankheit"

 

Dr. Bach war der Meinung, dass Krankheiten durch psychische Disharmonien ausgelöst werden. Das bedeutet, dass durch lang anhaltende negative Einflüsse erst Funktionsstörungen und schlussendlich Krankheiten entstehen können.